Waldbewirtschaftung
  • Ganzheitliche Erhaltung und Pflege des standörtlich gegebenen Wald-Ökosystems.

  • Berücksichtigung von Relief, Boden, Mikroklima, Waldgesellschaft, Fauna und Flora.

  • Anwendung einer Waldbautechnik, die im gleichen Arbeitsgang die Holzernte, die Nachwuchsförderung und die auslesende Erziehung der Baumindividuen umfasst.

  • Pflege und Förderung des Einzelbaumes und damit optimale Ausnützung des individuellen Leistungspotentials jedes Baumes.

  • Ernte der Elitebäume kurz vor dem Erreichen ihres höchsten wirtschaftlichen Wertes.

  • Nutzung auf der gesamten Waldfläche des Betriebes einzelstamm- bis truppweise in Intervallen von 3-8 Jahren ohne Abrändelung.

  • Verjüngung unter Schirm in den Lichtschächten, die bei der Nutzung entstehen; keine arbeitsintensiven Eingriffe bei der Waldpflege.

  • Ausnützung des natürlichen Auslese- und Differenzierungsprozesses.

  • Förderung der Textur, das heisst der Verteilung und der Durchmischung von alten und jungen, von dicken und dünnen Bäumen.

  • Anstreben einer hohen Vitalität und in der Folge einer nachhaltig hohen mechanischen und biologischen Stabilität des Einzelbaumes durch Optimierung zwischen Wertholzstamm und grüner Krone.
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