Der Bankenskandal wird zur weltweiten Wirtschaftskrise. Das wäre alles nicht so schlimm, wir leben ohnehin auf zu grossem Fuss, wenn diese Krise nur nicht auf dem Buckel der Ärmsten und der Natur ausgetragen würde. Kürzlich schrieb der Aargauische Regierungsrat die 2000 Watt-Gesellschaft werde vielleicht in 150 Jahren zur Wirklichkeit. Es ist schon bemerkenswert, wer uns regiert. Vielleicht kommt nun die 2000 Watt Gesellschaft schneller als kühnere Denker denken. Dann wird unser Holz wieder einen anderen Stellenwert erhalten als heute. Holz hat so viele Vorzüge, dass sich ihnen nur eine desaströse Überflussgesellschaft entziehen kann. Wieder einmal haben wir einen echten Winter, wie vor 50 Jahren. Eben lag auf dem Hallwilersee das erste Eis. Die Schnitzel- und Pelletslieferanten wird’s freuen. Dieser Winter will nur nicht so recht ins Bild einer Klimaerwärmung passen – oder etwa doch. Die klimatischen Verhältnisse bei uns werden noch lange Zeit so „unentschlossen“ bleiben, was für die Förster die Baumartenwahl umso schwieriger gestaltet. Es wird damit deutlich, dass wir nicht einfach auf Wärme liebende Baumarten setzen können. Noch lange werden uns sporadisch kalte Winter und v.a. Früh- und Spätfröste zu schaffen machen. Schnee im falschen Augenblick und in grosser Menge auf die noch beblätterten Bäume haben wir eben auch erlebt. Die Extreme nehmen zu, auch in der menschlichen Gesellschaft. Diese sind die tonangebenden und begrenzenden Faktoren..
Richard Stocker | |  Quellfassung unter Dauerwald seit 1912: 4'000 l/sec für die Stadt München ohne Reinigungsstufe direkt zum Verbraucher!  Dauerwald als Wasserspeicher und -filter 8-15 Jahre braucht ein Tropfen vom Waldboden bis in die Waserfassung und darüber wächst Wertholz
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